Kolpin

Kolpin

Geschichte

Erstmals wurde „Colpinchen“ 1445 urkundlich genannt. Eine Oberförsterei wurde 1801 erwähnt. Auf Anweisung Friedrich II. stellt Förster Reimer zu

Colpinchen aus der dazumal königlichen Forst das Bauholz für das spätere Philadelphia bei Storkow bereit.


Die großen Staatswälder ringsherum wurden bis vor wenigen Jahren vom Forstamt Kolpin verwaltet. Nach der Auflösung dieses Forstamtes wurde hier die Bildungsstätte der Justizakademie des Landes Brandenburg beheimatet.


Kolpin, eingebettet im tiefen Grün der Kiefernwälder, bietet seinen zirka 260 Einwohnern heimatliche Idylle. Am Großen Kolpiner See tummeln sich an heißen Tagen viele Gäste, Camper und Urlauber. Sowohl der große als auch der Kleine Kolpiner See beherbergt in seinem Schilfgürtel eine Vielfalt an Wasservögeln. Auch eine Schwanenfamilie fühlt sich hier zu Hause. Von „Colpa“ (Schwan) ist wohl auch der Name des Ortes „Kolpin“ abgeleitet.


Durch die Gemeindegebietsreform wurden die Gemeinden Reichenwalde, Dahmsdorf und Kolpin zur Gemeinde Reichenwalde zusammengelegt. Zur Gemeinde Reichenwalde gehören nun die Ortsteile Dahmsdorf, Kolpin und Reichenwalde.


Großer Kolpiner See


Eisenbahn


Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Storkow, Bad Saarow  und Fürstenwalde.


Fahrpläne (bitte anklicken):


Fahrplan Bahnhof Storkow

Fahrplan Bahnhof Bad Saarow

Fahrplan Bahnhof Fürstenwalde


Busverkehr


Die Buslinie 435 verbindet Storkow und Fürstenwalde. Der nächstgelegene Haltepunkt befindet sich im Dorfzentrum (ca. fünf Gehminuten). Der aktuelle Busfahrplan ist hier zu finden.


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